Austausch des Wissens
Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, hier auf dieser Internet-Seite. Ich freue mich sehr, dass du dir hier Einlass verschafft hast, um auf dieser Seite ein wenig Ruhe zu finden und dir die Liebe und die Weisheit in dein Herz fließen lassen willst.
So habe ich ja in der vergangenen Woche dir vielleicht mit meinen Worten Trost gespendet, aber auch den Weg in die Weisheit geöffnet. Das Nachdenken über das Eigene-Sein auf dieser unserer und deiner wunderschönen Erde, ist eine wichtige Voraussetzung mit sich selbst und anderen ins Reine zu kommen.
Bestimmt hast du schon vielfach dir Gedanken gemacht, was du hier auf dieser Erde sollst und welchen Weg du gehen sollst. Vieles ist dir natürlich dazwischen gekommen, ohne dass du es bewusst wahrgenommen hast, bist du in eine Richtung gegangen, die für dich selbst nicht die Richtige war. Zu diesem Zeitpunkt warst du verkrampft und hattest keine so starke Verbindung zu deiner Seele, wie heute. Dies ist und ich habe es schon geschildert, auch in der heutigen Zeit sehr, sehr schwierig und es bedarf großer Ruhe und Konzentration. All das, was du vielleicht ausgesprochen hast, tut dir im nachhinein leid und du schämst dich vielleicht dafür, aber es ist Vergangenheit und du hast immer die Möglichkeit zu deinen Lebzeiten auf Erden dein damaliges Tun aufzuklären und in die Verbindung zu treten mit denen, die du damals vielleicht abgeschreckt hast und die sich von dir oder du von ihnen dann abgewendet haben.
Auch dies soll dich heute nicht zurückwerfen, sondern du kannst und sollst mutig nach vorne schauen. Die Menschen, die nun um dich herum sind, achten dich und geben dir Halt und Liebe. Natürlich solltest du auch auf dich achten. Wie du es ja weißt, bist du auf diese Erde gekommen als richtiger Mensch, also einer der anfassbar und sichtbar ist für andere, um zu lernen, um aufzunehmen, um anzuerkennen und zu begreifen. In all diesem liegt natürlich die Weisheit verborgen.
Natürlich kannst du nicht alles verstehen und erkennen, was um dich herum ist. So manche Begegnung blieb und bleibt dir noch verborgen, wo du den oder die nicht erkennen kannst, die vor dir stehen und dir ihre Liebe entgegenbringen. Auch du bist Jemand der anderen etwas zu sagen hat und ihnen Dinge mit auf ihren Weg geben kann.
Der Austausch des Wissens und des Erlernens unter den Menschen soll eine Freude und eine Kraft sein, die alle nach vorne bringt und keinen behindern soll. Gewalt ist niemals ein Mittel um zu lernen oder zu wissen. Gewalt ist immer abscheulich und zeigt die Hilflosigkeit und die Angst desjenigen der sie ausübt.
Ich glaube, dass du dies für dich selbst, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, schon erkannt hast. Die Ablehnung und das Nicht-Verstehen-des-Anderssein, führt schnell zu Ablehnung und zu Hass und treibt die, die nicht verstehen können und wollen in die Gewalt und sogar in einen Krieg. Dies soll und darf niemals ein Mittel sein, weil die, die in der Gewalt umkommen, meist Unschuldige sind, die im Frieden und im Ausgleich ihres Seins, mit anderen auf Erden leben wollen.
Nun erlebst ja auch du, liebe Leserin und lieber Leser, diese Gewalt im Nahen Osten, wo sich Menschen wehren, in Form eines offenen Krieges gegen Aggression und Gewalt. Beide Parteien dieses Krieges wenden brutale Gewalt an und dies schon über Jahrzehnte, um andere zu vertreiben oder um ihr Recht des Dort-Seins zu behaupten. Nun schauen alle Staaten tatenlos zu, weil die größte Weltmacht dort ebenfalls diese Gewalt fördert und schon gefördert hat und nicht in der Lage ist, auf die Bewohner dieser Region einzuwirken, ihre Religion zu verstehen, diese Region zu befrieden und die einzelnen Staaten in Gespräche, also in die Diplomatie zu bringen.
Nun wird also noch eine Woche vergehen, wo viele, viele Zivilisten, also auch unschuldige Frauen und Kinder und auch Männer diese Erde verlassen müssen und nicht in der Lage sein werden in ihre eigene Rundheit in diesem Leben zu gelangen. Zum ersten Mal wird den Menschen auch in diesem bedrohten kleinen Land, was umgeben ist von Andersdenkenden, Andersfühlenden und Andersgläubigen klar, dass seine Militärmacht nicht mehr in der Lage ist, dauerhaft und ohne Verhandlungen mit den Nachbarstaaten, ein Überleben dort zu sichern. Auch die stärkste Armee ist auf Dauer nicht in der Lage, gegen den Fanatismus und gegen den Hass und gegen die falsche Auslegung der Worte des Gottes an den sie glauben, sich zu behaupten.
Nun werden alle bald vor dieser fürchterlichen Katastrophe stehen und die Trümmer der Häuser, die Verschmutzung unserer geliebten Erde, an dieser wunderschönen Küste, wird ihnen in Jahrzehnten dann vielleicht deutlich machen, was dort angerichtet wurde. Es wird sich zeigen, dass das Vertrauen in eine schlagkräftige Armee mit vielen, vielen Soldaten, also dort lebenden Menschen, Frauen und Männern, die selbst Kinder haben und ihre Familien ernähren müssen, nicht der Sinn des Menschen selbst ist und auch nicht der Sinn eines Staates.
So glaubst ja auch du vielleicht, liebe Leserin und lieber Leser, dass diese Geschehnisse weit von dir weg geschehen, aber dort in dieser Region, liegen alle Ressentiments der großen Weltreligionen verborgen und dort ist der Fanatismus und der Hass und das Nichtverstehen am größten. So ist es wichtig, dass gerade die europäischen Nationen im Rahmen der großen Europäischen Union sich aufmachen, um dort gegen diese große Weltnation zu vermitteln und einzuschreiten.
Die humanitäre Hilfe, die dort in diesem geschundenen Land mit seinen Tausenden und Abertausenden Flüchtlingen völlig hilflos ist, wird alles sprengen, was die Menschheit in den letzten 60 Jahren erlebt hat. Es werden nun Diplomaten gefragt sein, die ohne Ressentiments in die Vermittlung gehen. Ich glaube, dass du erkennst, liebe Freundin und lieber Freund, das dort die Gewalt beendet werden muss, im großen, wie auch im kleinen.
So liegt ja nun für dich in deinem Leben wieder eine Woche vor dir und so möchte ich dir auch in dieser Woche wieder helfen dein Leben zu meistern, um kraftvoll nach vorne zu schauen. Ich werde dir helfen die Liebe zu leben und dir helfen, anderen in Liebe entgegenzutreten.
So grüße ich dich in dieser Liebe.
Geraldine
06 25 204 5.J.
Die nächsten Worte von Geraldine erscheinen hier am 10.8.06


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