Stunde des Erkennens
Ich begrüße dich, liebe Freundin und lieber Freund, voller Freude hier auf dieser Internet-Seite, auf deinem Weg in die Weisheit.
Dies mag ein hoher Anspruch sein, aber ich kann dir versichern, dass du hier auf dieser Seite mit meinen Worten, das für dich mit- und aufnehmen kannst, was dir helfen wird und hilft, in Liebe diesen Weg zukünftig zu beschreiten.
Nun magst du vielleicht ein wenig ungläubig sein, aber du wirst hier von der Allumfassenden-Liebe des dich Annehmenden und Stärkenden in der Kraft des Ganzen dich Umgebenden Allmächtigen aufgenommen und geleitet und geführt.
Dies hört sich schwer an, es ist aber das, was ich dir in menschlichen Worten schildern darf und kann. Wie du es nun selbst erkennen kannst und wirst, ist die Liebe in dir selbst das, was dich auf diese wunderschöne Erde gebracht hat und die Kraft, die dir hilft, den Weg in die Weisheit, aber auch den Weg ins eigene Erkennen zu gehen.
Die schwerste Aufgabe des auf die Erde geborenen Menschen ist dieses Selbsterkennen.
Erst einmal machst du dich als kleiner Erdenbürger auf, dein Umfeld zu ergründen, zu entdecken und zu erfassen. Dies geschieht mit der Hilfe deiner leiblichen Mutter und deines Vaters. Sie erkennen natürlich oft nicht die Wichtigkeit ihres Seins in Verbindung mit dir, als kleines unschuldiges Kind. So bist du noch nicht in der Lage, dich selbst zu erkennen und dein eigenes Sein zu ergründen.
Nun hast auch du, liebe Freundin und lieber Freund, schon viele Blessuren auf deinem Weg abbekommen und hinnehmen müssen. Vieles, was jetzt in dir ist an Trauer, Depressionen, Ablehnung, vielleicht auch Hass, ist natürlich entstanden auf deinem Weg, wo du das hinnehmen musstest, was um dich herum geschah.
Nun bist du an einem Punkt angekommen, wo du auf die Suche gehst, um dich selbst zu finden. Nun wirst du anfangen über dich selbst nachzudenken. Jetzt ist die Stunde und der Tag gekommen, wo du ins Erkennen gehen kannst, sollst und willst. So wirst du erkennen, dass du für dich selbst im Verhalten anderer etwas lernen kannst, und zwar das, was für dich nicht ist. Wenn du dir die Menschen um dich herum nun einmal anders betrachtest, und zwar aus der Warte der Liebe, der Zuneigung und der Offenheit, werden dir manchmal die Augen und Ohren überquillen, weil du sie nicht mehr verstehen kannst. Das Mitdenken und Mitfühlen wird sich immer fester in dir verankern und plötzlich wirst du erkennen, dass du schon einige Meter dich auf dem Weg in die Weisheit befindest.
Niemanden sollst du verändern, niemanden ablehnen und keinen hassen. Du lebst denen, die nicht verstehen können oder wollen, deine Weisheit vor. Dies ist nicht so schwer, wie du es vielleicht nun denken magst. Gehe einfach voraus.
Schaue dich nicht um, lasse dich nicht beeinflussen, zeige deine Liebe, zeige dein Verständnis, aber zeige auch deutlich dein Verhalten auf deinem Weg. Auf deinem Weg gibt es auch keine Niedertracht, nur Offenheit und Liebe. Zeige an und auf, dass du der oder die bist, die anders durch ihr Leben geht.
Nun wirst du einwerfen, dass sich meine Worte wie eine Predigt anhören, in einer der vielen Amtskirchen der Weltreligionen. So magst du vielleicht Recht haben, aber du hast schon oft den Eindruck gehabt, dass die, die predigen selbst nicht an das glauben, was sie predigen.
So wird der Alltagsbezug meiner Worte der Liebe immer wichtiger und auch du solltest erkennen, dass es nicht um Fiktionen geht, sondern um deinen Alltag. Wenn du dich nicht einlässt in das Einerlei des Alltags, sondern auch dort genauer hinschaust, wirst du erkennen können, dass, wenn dein Gegenüber deine Liebe spürt, er oder sie anders mit dir umzugehen bereit ist. Dies kannst du heute schon ausprobieren. Ausprobieren an und mit dem ersten Menschen, der dir heute oder morgen begegnet. Beginne nicht unbedingt mit denen, mit denen du schon in langen Jahren Verletzungen ausgetauscht hast. Beginne klein und das Große wird für dich immer kleiner werden.
Der Weg in die Weisheit ist ein langer Weg und er führt wieder zurück dorthin, wo du hergekommen bist. Auch du bist geboren aus dem Allumfassenden-Sein des Ganzen dich umgebenden Universums und des Liebenden. So mag dieser Ausdruck für dich nicht ganz klar sein, aber auch du stammst dort her, wo das Sein dieser ganzen Erde ist und herrührt.
So habe ich den Ausdruck und das Wort „Gott“ in diesem Zusammenhang nicht erwähnt, weil es ist auch nicht das, was dieses Wort auszudrücken in der Lage ist. Vieles wirst du erst erkennen, wenn du dich auf den Weg zurück dort hin gemacht hast und wieder aufgenommen sein wirst in diese, meine und unsere Allumfassende-Liebe.
Nun habe ich dir vielleicht immer noch zu wenig Praxis geboten, aber wenn du heute oder morgen beginnst in die Erkundigungen zu dir selbst zu gehen, wirst du meine Worte der Liebe immer besser verstehen können.
Nun mache dich wieder auf, in die nun vor dir liegenden Tage und Wochen, schaue dir liebevoll die Menschen um dich herum an und sie werden in deinem offenen Blick deine Liebe erkennen können. Auch ich möchte in der kommenden, vor dir liegenden Zeit dein Begleiter sein und dir helfen, auf deinem Weg in die Weisheit voranzukommen. Gehe langsam und bedächtig mit dir um, hadere nicht mit dir, wenn du meine Worte oder deine Liebe vergessen solltest. Du wirst in der Lage sein, sie schnell wiederzufinden. Du wirst in der Lage sein, dich selbst anzunehmen. Du wirst in der Lage sein, das Kommende ohne Ängste anzunehmen. Du wirst in der Lage sein, all das beiseite zu schieben, was du dir selbst nicht aufladen musst. Du wirst in der Lage sein, in deinem Glück, das Glück anderer zu finden.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine
06 36 215 5.J.
Die nächsten Worte von Geraldine erscheinen hier am 9.11.06

