Wednesday, August 09, 2006

Das Erkennen des Damaligen

Liebe Besucherin und lieber Besucher dieser Seite. Ich freue mich sehr, dass du wieder einmal hier angekommen bist und du gehörst zu einem Kreis derer, die sich energetisch fortentwickeln wollen, meinen Worten zuhören und aus ihnen das mitnehmen wollen, was für sie ist.
Meine Freude ist deshalb groß, weil es auch dir nicht leicht fällt, mit dir in die Ruhe zu gehen. Natürlich hast du heute oder hattest dir wieder viel vorgenommen, um all das zu erledigen, was für den heutigen Tag oder auch für die neue Woche ansteht.
So gibt es vielleicht auch für dich, wie für die Mitverfasserin dieser Seiten einen Geburtstag zu feiern, wo du teilnehmen darfst oder kannst und wo dir wieder einmal vor Augen geführt wird, wie schnell die Jahre des richtigen Lebens auf Erden vorüberziehen. Natürlich hast auch du vieles angefasst und bewegt, hast manches beiseite geschoben oder übersehen und stellst aber doch im Rückblick fest, dass du dein Bestes gegeben hast.
Natürlich waren es andere Zeiten, selbst wenn du in jungen Jahren zurückblickst, als heute. Du hast dich fortentwickelt und im Erkennen dessen, was für dich ist und mit dir, hast du auch selbst deinen Weg gefunden und bist ihn vorangegangen. Nun kann keiner in der heutigen Zeit, wie auch in früheren, erwarten, oder glauben, dass er alles richtig gemacht hat und immer den geraden und leichtesten Weg gegangen ist. So war so manches Hindernis auch in dir selbst verborgen, wo du dich selbst nicht erkennen konntest, weil du in deinen Gefühlen verhaftet warst. In diesen Gefühlen konntest du nicht mehr richtig erkennen und wissen. Im Nachhinein hast du erkannt und bist bereit Fehler einzugestehen.

Zum Geständnis der Fehler gehört natürlich der oder die, die damals unter diesen Fehlern gelitten haben und dich nicht verstanden haben. So gehört für sie natürlich das Erkennen dazu, dass sie selbst erkennen und fühlen können, dass du ins Erkennen des Damaligen gegangen bist. So bleibt es natürlich bei ihnen dir zu verzeihen und dich anzunehmen. Dies und dies weißt du selbst, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, ist nicht einfach und mit den alten Gefühlen belastet.

Wenn du dir nun deine leiblichen Eltern betrachtest, fällt es dir vielleicht schwer, ins Erkennen der Liebe zu gehen und vielleicht musst du ihnen auch helfen, den Weg des Erkennens zu beginnen. Die Kommunikation unter den richtigen Menschen auf Erden ist eine wichtige Voraussetzung ihres Seins. Dort kann alles klar gestellt und erkannt werden, was wichtig ist und zur Liebe führt. Du kannst es selbst feststellen, dass, wenn du nicht in der Liebe bist, du dir selbst Schwierigkeiten machst und das Gegenüber dich nicht verstehen kann. So ist natürlich nicht jede und jeder so weit gegangen wie du. Dein Weg hier auf diese Seite zeigt dir aber, dass du in der Lage bist zur Mitarbeit, zur Mitarbeit mit mir und mit deiner Seele, also deinem Inneren-Kern.
Nun findest du immer mehr zu deiner aber auch zu der dich umgebenden Liebe. In dieser Liebe findest du meine, aber auch die göttliche Liebe. Diese Liebe hat dich bekanntermaßen zurückgetragen und –geführt auf diese wunderschöne Erde. Du wirst immer mehr erkennen können, dass die Erde deine dich umgebende Heimat ist, und dass sie die Voraussetzung bietet, damit du dein jetziges Leben auf ihr rund machst. In dieser Rundheit wirst du in den Abschluss deiner irdischen Existenz gehen können und dich verwandeln in die allmächtige Kraft des Lichts und der Energien unseres und deines Allerhöchsten.

Nun hast du dies bestimmt schon öfter gehört von den Vertretern der Amtskirchen, einzelner Sekten oder asiatischen Religions- und Erkenntnisrichtungen. Du weißt also, dass es richtig ist und glaubhaft, aber ich sage dir es hier ohne jedweden Machtanspruch.

Die Macht des Wissens und des Glaubens an das nicht fassbare, nicht erklärbare, also sich über deinen Sinnen befindliche oder befindende, liegt ganz bei dir selbst. Du, liebe Leserin und lieber Leser, hast die Macht über dich, über dein Leben auf Erden, über deinen Glauben, über dein Wissen und über deine Liebe. Nur du bestimmst, ob du die Liebe leben willst oder ob du dich abwendest und den Weg der Dunkelheit gehen willst. Ich und wir in meinen Dimensionen des Allumfassen-Seins machen dir keine Angst, sondern wir geben dir Kraft, Energie, Erkennen, Wissen, Weisheit und Liebe.
Mit all dem bist du in der Lage, deinen Weg ins Licht der Erkenntnis und der Weisheit zu gehen. So wirst du immer besser erkennen, dass du über dich selbst Herr bist und immer in der Lage sein solltest, für dich selbst zu entscheiden.
So wirst du natürlich einwenden, dass dein Kind oder deine Kinder dies noch nicht können und dein alter Vater oder deine alte Mutter dies nicht mehr können. Ich glaube aber, dass du erkennst, dass gerade du mit deiner Macht auch in der Lage bist, deine Kinder in Liebe anzuleiten und ihnen zu helfen, ohne sie zu verbiegen groß zu werden. Auch der Übergang deiner dich umgebenden alten Menschen ist zwar für dich eine Aufgabe, aber auch wenn du bereit bist zur Hilfe, wirst du doch erkennen können, dass du bei dir bleiben musst. In diesem Bei-dir-bleiben ist deine Kraft.
Du bist nicht in der Lage ein anderer oder eine andere zu sein. Du bist einzig als Seele oder als richtiger Mensch nun auf Erden. Nur du bist der oder die, die ihren Weg auf Erden gehen will und soll. Du willst und sollst in deine Rundheit und wenn du den Weg der Liebe gehst, wird dir dies auch gelingen. Du wirst erkennen auf deinem weiteren Weg, dass du vieles noch klären und auflösen wirst. Du wirst immer stärker in die Erkenntnis deines Seins gehen können. In ihm wirst du dann immer mehr in Liebe ruhen können. Wenn du diese Ruhe gefunden hast, wirst du den Weg in die Weisheit gefunden haben.

So möchte ich dir in der nun vor dir liegenden Woche wieder helfen in deine Erkenntnis zu gehen, wo du in die Lage versetzt wirst anderen ein Vorbild zu sein. Ein Vorbild der Kraft, der Liebe, des Verständnisses und des Wissens. Bleibe bei dir, wie ich bei dir sein werde.

So grüße ich dich in Liebe.
Geraldine

06 26 205 5.J.

Die nächsten Worte von Geraldine erscheinen hier am 16.8.06

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