Thursday, October 05, 2006

Das Gefühl der Ablehnung

Es ist schön, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, dass du wieder hier angekommen bist. Du hast dir wieder ein wenig Zeit genommen, um dir hier ein paar Worte der Liebe, des Verständnisses, des Erkennens und der Weisheit mitzunehmen und in dein Herz fließen zu lassen.
Nun hast du wieder eine Woche durchlebt, hast deinen Gefühlen vielleicht freien Lauf gelassen und bist zu Erkenntnissen gekommen, die dir geholfen haben in deinem richtigen Leben auf Erden voranzukommen. Wenn du neu hier bist, liebe Besucherin und lieber Besucher, so klicke nun nicht direkt weg. Auch dir habe ich einiges mitzugeben, was dich vielleicht ins Nachdenken bringt.
So ist in dieser Woche einiges geschehen und ich habe es schon angedeutet, dass dieses schlimme Unglück der Magnetschwebebahn im Emsland von Menschenhand ist und es energetisch nicht zu verhindern war. So werden nun Menschen verurteilt und bestraft, die nicht 100%-tig in ihrem Geist waren und so nicht genau hingeschaut haben. Dies hat natürlich viele Menschen zu uns gebracht, die noch immer Probleme haben, sich zu orientieren und zu erkennen, dass sie nun in meinen und unseren Dimensionen des Allumfassenden-Seins und des Göttlichen sind. Die Verantwortlichen, wie auch der Zugführer, haben dies zwar zu verantworten, aber sie haben sich bemüht, wie jeder Mensch der Verantwortung trägt, das Richtige zu tun. So ist es für die Angehörigen ebenso schrecklich wie auch für die Verantwortlichen, dieses Leid nun mitzuerleben und mit zu durchleben.

Nun hast du ja, liebe Besucherin und lieber Besucher, im Laufe dieser Woche ja auch Begegnungen mit anderen Menschen gehabt und hast dich vielleicht bei der einen oder anderen Begegnung gefragt, was dein Gegenüber im Schilde führt und wie er oder sie mit seinem eigenen Weg auf Erden umgeht. Diese Frage solltest du dir nicht stellen.
Jeder richtige Mensch hat seine Aufgabe aus meinen und unseren Dimensionen des Allumfassenden-Seins mitgenommen und mitbekommen und geht diesen Weg mehr oder weniger bewusst.
Nun wirst du mich vielleicht fragen: „Aber was ist meine Aufgabe?“
Dies kannst und wirst du erkennen, wenn du in deine Stille gehst. Und wieder wirst du fragen: „Was heißt das, in meine Stille gehen?“
So kann ich dir sagen dass, wenn du dich hinsetzt und mit dir alleine bist, du mit deinem Geist tief in dich abtauchen kannst und dort dann in der Ruhe und in der Gelassenheit auf deine Seele, also auf deinen Inneren-Kern triffst. Wenn du nun noch ruhiger wirst, wirst du deine Seele auch in deinem Gedankenfluss, also aus ihrer Energie zu dir, wahrnehmen können.

Dann wist du feststellen, wie dein Weg ist und was du dir auf Erden bei deiner Wiedergeburt vorgenommen hast. Dies mag die Bewältigung deiner Lebensängste sein, das nicht aufkommen lassen von Missgunst, Neid, das Zulassen der Liebe, und dem Hass und der Niedertracht keinen Raum zu geben.
Nun wirst du mich fragen: „Wie mache ich dies? Auch dies habe ich schon probiert!“
Dann darf und kann ich dir sagen, versuche es weiter, denn du bist auf dem richtigen Weg. Es ist schwer in menschliche Worte zu fassen. Vielleicht bist du oder die, die es wie ein Gefühl empfindet. Auch dort bist du dann richtig und in der Lage, mit den Energien die noch unerforscht und unbekannt sind, zu arbeiten und dich weiter- und fortzuentwickeln.

So wirst du feststellen dass, wenn du über manche Begegnung in Ruhe noch einmal nachdenkst, du nicht all das beachtet hast, was ich dir gerade geschildert habe. Natürlich bist auch du auf dich selbst fixiert und urteilst aus deiner Gefühlswelt und deiner Erfahrung heraus. Das Einlassen in die Gefühle anderer, bringt dich natürlich schnell von deinem eigenen Weg ab, wie auch deine Gefühle dich beeinflussen und dich auch wegtragen können ins Unbewusste und nicht Steuerbare.
Nun wirst du wieder fragen: „Wie gehe ich denn mit meinen Gefühlen um?“
Auch bei dieser Frage kann ich dir helfen. Wenn du das Gefühl der Ablehnung hast, schaue noch einmal genauer hin. In diesem Hinschauen in Klarheit wirst du die Wahrheit entdecken können. Dieses Hinschauen ist wie ein Kontrollorgan, wo du analysieren kannst, ob der Andere mit dir ist oder gegen dich. Ist das Letztere der Fall, kannst du dich ohne Ablehnung und Widerwillen in Liebe abwenden und deinen eigenen Weg fortsetzen. Bist du selbst in deiner Liebe, ist dieses Abwenden dann für dich selbst wie ein Wärmestrahl, der das ausgleicht, was vielleicht im Gefühl der Enttäuschung bei dir hochkommt und bei dir raumgreifen will. So bist du selbst in der Lage für dich selbst zu sorgen und aufzukommen, ohne die Gefühle anderer zu befragen.
So lebst ja auch du, liebe Freundin und lieber Freund, in einer ziemlich kleinen Welt. Du bist umgeben von deinen engsten Angehörigen, von deinen Kindern und Freunden. So musst du dich selbst weiterbilden und –entwickeln und dich bemühen offen zu sein für die, die dir begegnen. Es gibt keine Begegnung, die nur eine Begegnung ist, flüchtig und ohne Sinn. In jeder Begegnung liegt der Sinn deines Eigenen-Seins, aber auch der Sinn im Sinn deines Gegenübers.
Nun magst du sagen: „Oh je, ich habe doch fast nie genauer hingeschaut!“
So darf und kann ich dir sagen, dass du in deinem Unterbewusstsein, also in den Energien deines Inneren-Kerns, fast immer richtig gelegen hast und du dich bemüht hast, den richtigen Weg zu gehen. So möchte ich dir sagen, dass auch du richtig bist, richtig im Sinne deines Schöpfers und im Sinne meiner und unserer Dimensionen des Allumfassenden-Seins des Ganzen dich umgebenden.
Ich glaube, dass du in der Lage bist in dieser nun neuen Woche, einmal genauer hinzuschauen und deinen Lebensweg kräftig voranzugehen. Schaue mutig nach vorne und du wirst das, was an Aufgaben auf deinem Weg bereitliegt, in Liebe und Übersicht überwinden können. So werde auch ich dich begleiten dürfen und dir helfen können, auf diesem, deinem Weg.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine

06 33 212 5.J.
Die nächsten Worte von Geraldine erscheinen hier am 12.10.06.

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